Warum Elektro-Autos nicht mehr aufzuhalten sind!

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Es geht los: Als erster Premium-Hersteller Europas bringt Jaguar Ende 2018 den E-Pace unters Volk. Foto: Jaguar

Der Kleinengersdorfer „Verein für Energie-Autarkie“ lud am Mittwoch, 23. Mai 2018 zu einem interessanten Informations- und Diskussionsabend nach Korneuburg ein.

Die Elektro-Mobilität nimmt immer mehr Fahrt auf. Nicht nur Fahrräder, Mopeds oder Personenwagen werden immer öfter „elektrifiziert“, sondern auch riesige Sattelschlepper, Autobusse und Lastautos aller Größe.
Doch am Markt kommt noch wenig an bei uns. Warum ist das so? Welche Verunsicherungen gibt es? Wer hat Interesse an der Vernebelung? Wer versucht, uns Sand in die Augen zu streuen?

Darüber diskutierte der Verein für Energie-Autarkie im Gasthaus zum Alten Zollhaus in Korneuburg leidenschaftlich.

Obmann Herbert Starmühler gab einen Überblick über die wirtschaftlichen Verflechtungen: Nicht nur die Automobilindustrie selbst, sondern auch viele Zulieferer, die Händler und die Kfz-Werkstätten stehen vor riesigen Veränderungen. Und vielfach ist es den Protagonisten lieber, diesen Umwälzungen mit Bremsenergie entgegenzutreten, als sie mit Verve anzugehen.

Weil aber die Technik ausgereift und die Elektro-Mobilität bereits günstigere und praktischere Lösungen anbieten kann, sind die „Verbrenner“ auf der Verliererstraße. Weniger verbaute Teile heißt auch: Weniger Wartung, weniger Reparaturen, weniger Schmierstoffe etc..

Die Mitglieder und Gäste des Vereins waren sich einig, dass man noch viel Aufklärungsarbeit leisten muss – dass aber andererseits an den E-Autos mittlerweile kein Weg mehr vorbeiführt.

 

 

 

 

 

 

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